Pascal-Compiler
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Dieser Artikel widmet sich Informationen über Pascal-Compiler.
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[bearbeiten] Grundlagen
Ein Compiler übersetzt die in für Menschen lesbarer Sprache (etwa Pascal) verfassten Quelltexte in ein für Computer verständliches Format (sogenannte Maschinensprache). Die so entstehenden executables (Ausführbaren; unter DOS/Windows Dateien mit der Endung EXE) können direkt vom Prozessor der Zielmaschine ausgeführt werden.
[bearbeiten] Pascal-Compiler
[bearbeiten] Turbo-Pascal
Turbo-Pascal von der Firma Borland war lange Zeit eines der beliebtesten Systeme, um Pascal-Programm zu entwickeln. Borland Turbo Pascal 7.0 war lange Zeit für viele Programmierer das Einstiegssystem in die Programmierung. Heute wird es nur mehr selten verwendet, insbesondere aufgrund der doch etwas veralteten, DOS-basierten Benutzeroberfläche. Die Software ist überdies nicht kostenfrei erhältlich. Lediglich die Version 5 ist im
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[bearbeiten] Turbo Delphi
Dies stellt einen 2006 veröffentlichten Nachfolger von Turbo-Pascal dar. In der Explorer-Version ist dieser Compiler kostenlos erhältlich. Delphi verwendet als Programmiersprache ebenfalls Pascal, allerdings in modifizierter Form.
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[bearbeiten] Free Pascal
Free Pascal wurde entwickelt, als klar wurde, dass Borland die Turbo-Pascal-Reihe nicht fortsetzen würde. Der Compiler entstand in einem open-source-Projekt und ist für eine Vielzahl an Systemen verfügbar. Vom Sprachumfang geht Free Pascal mittlerweile über Turbo Pascal hinaus, ist allerdings nicht völlig kompatibel zu diesem.
Für den Compiler existiert auch eine leistungsfähige Entwicklungsumgebung, Lazarus. Dafür existiert mit Lazarus (http://www.lazarus.freepascal.org) auch eine leistungsfähige Entwicklungsumgebung
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[bearbeiten] GNU Pascal
GNU Pascal ist wie Free Pascal open-source und damit kostenlos erhältlich. Es unterstützt den Pascal-Standard vollständig und ist auf vielen Plattformen verfügbar.
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