International Collegiate Programming Contest
Aus Wirthi's Wiki
| International Collegiate Programming Contest | |
|---|---|
| Art: | Algorithmisch |
| Teilnahmemodus: | 3-Personen-Teams Studenten |
| Veranstalter: | ACM |
| Teilnehmer: | 88 Teams im Finale über 6000 in 1. Runde (Stand: 2007) |
| Ort: | variabel |
| Runden: | Regionale Ausscheidung, Weltfinale |
| Programmiersprachen: | C, C++, Java |
| Weblink: | icpc.baylor.edu/icpc/ |
Die International Collegiate Programming Contest (kurz: ICPC) ist ein jährlich von der Association for Computing Machinery (ACM) veranstalteter Programmierwettbewerb für Studenten. Hauptsponsor des Bewerbes ist IBM.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Bewerb
Beim Bewerb müssen innerhalb von fünf Stunden möglichst viele algorithmische Aufgaben korrekt gelöst werden. Meist werden zwischen acht und zehn Aufgaben gestellt. Die Arbeit wird dabei in 3-Personen-Teams erledigt. Als besondere Schwierigkeit steht allerdings nur ein Computerterminal zur Verfügung.
Die Aufgaben müssen korrekt und vollständig gelöst werden, Teillösungen die nur einen Teil der getesteten Fälle lösen bringen keine Punkte. Gewinner ist das Team, das die meisten Aufgaben korrekt gelöst hat. Bei Punktegleichstand wird die Summe der zur Lösung der Aufgaben benötigten Zeit als Kriterium herangezogen.
[bearbeiten] Regionals
Jede Universität darf bis zu zwei Teams zum jeweiligen Regionalbewerb entsenden. In Mitteleuropa kommen dafür drei Regionals in Frage: der NWERC (Nord-West-Europa), der SWERC (Süd-West-Europa) und der CERC (Zentral-/Osteuropa). Die Universitäten in Deutschland sind zwischen SWERC und NWERC aufgeteilt, Österreich zwischen SWERC und CERC. Schweizer Universitäten nehmen üblicherweise am SWERC teil. Die Regionalbewerbe finden meist Ende November statt.
Je nach Teilnehmeranzahl qualifiziert sich zumindest ein Team jedes Regionalbewerbes für das Finale. Dazu wird ein Bewerb veranstaltet, der üblicherweise nach dem gleichen Schema wie das Weltfinale abläuft. Das Gewinnerteam und eventuell weitere qualifizieren sich zur Teilnahme am Weltfinale.
[bearbeiten] Weltfinale
Beim Weltfinale treten die bestgereihten der Regionals gegeneinander an. Ziel ist es wiederum, in fünf Stunden möglichst viele der gestellten 8-10 Aufgaben korrekt zu lösen.
Neben dem Wettbewerb wird ein umfangreiches Unterhaltungs-, Sightseeing- und Vortrags-Programm geboten.
[bearbeiten] Aufgaben
Die Aufgaben sind algorithmischer Art. Ziel der Veranstalter bei der Auswahl der Aufgaben ist es, dass jedes Beispiel von mindestens einem Team gelöst werden kann (d.h. alle Aufgaben sind in der Zeit lösbar), aber kein Team alle Aufgaben löst (sonst wäre die Auswahl der Aufgaben zu einfach gewesen).
[bearbeiten] Preise
Die bestplatzierten Teams erhalten Medaillen und Urkunden.
[bearbeiten] Berichte
[bearbeiten] Weblinks
- Offizielle Homepage
- NWERC, Nord-West-Europäischer Regionalbewerb
- SWERC, Süd-West-Europäischer Regionalbewerb
- CERC, Zentral-/Osteuropäischer Regionalbewerb
